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Patricia T. Lins

Fotografie, Kunst und Design

Halli Hallo und herzlich willkommen!

 

Hier auf dieser Homepage, haben Sie die Gelegenheit mich und meine Arbeit, ein wenig besser

kennen zu lernen. Hauptsächlich beschäftige ich mich als Künstlerin mit der Fotografie, die sich

zu meiner großen Leidenschaft entwickelt hat. Allerdings bin ich hauptberuflich Kunstpädagogin

bzw. Kunsttherapeutin und als solche arbeite ich mit Menschen, mit und über Kunst.

Der Name "Paicy" stammt aus meiner Jugend und hat sich seitdem als Spitzname gehalten, er

steht nun für die Person, die ich als Künstlerin bin und sein möchte.

 

Viel Spaß beim Stöbern!

 

Aktuelle künstlerische Arbeit

 

Fotoreihe: „tatoeage – bilder die unter die haut gehen“

 

Die Fotos versuchen das transzendente der Tätowierung zu ergründen, weg von den klischeehaften Aufnahmen der Modezeitschriften. Ich selbst bin auch mit Hautbildern ausgestattet und finde diese Art der Formung und Zeichnung des eigenen Körpers, unglaublich faszinierend. Ich begebe mich hierfür in die vielfältige Szene der tätowierten Menschen, welche ich vor allem zufällig in Kneipen und auf Partys anspreche. Jedes Bild hat seine Geschichte, wie eine Fotografie, nur das man dieses Bild, für immer unter der Haut bei sich trägt. Das stechen ist invasiv, mit Schmerzen verbunden und jedes einzelne verändert den Menschen der es trägt. Die Fotos sind ehrlich und direkt, sie zeigen den Menschen unter dem Tattoo. Sie werden nicht bearbeitet und entstehen aus der Situation heraus, nicht im Studio oder mit bezahlten Models.

 

 

Auf meinen Streifzügen durch das Bremer Nachtleben treffe ich die unterschiedlichsten Personen, mit ihren Geschichten und den dazugehörigen Tätowierungen. Manche werden versteckt, andere ganz offen und mit Stolz gezeigt, genau dieses Spannungsfeld zwischen Intimität und Öffentlichkeit, macht diese Fotoarbeit so intensiv und spannend.

 

Wenn Sie selbst tätowiert sind und Sie Teil dieser Arbeit werden möchten, melden Sie sich einfach bei mir, per Mail oder auch telefonisch.

 

Aktuelle Projekte

 

iCodes: Jugend Medien und Identität

 

Das Projekt knüpft an, an die Erfahrungen aus dem ersten Projekt iCodes: Kultur und ich-was geht?

 

Die Jugendlichen stehen heute vor der komplexen Aufgabe, in unserer von Massenmedien beherrschten Kultur, eine gesunde und starke Identität aufzubauen. Das Hauptaugenmerk besand darin die Teenager anzuregen, über sich selbst nach zu denken und an ihrer Selbstwahrnehmung zu arbeiten. Ein Ziel war es in Kreativwerkstätten im Stadtteil, die Medienkompetenz der Jugendlichen zu verbessern. Sowie die bestehende Plattform im Quartier Schweitzer-Viertel und darüber hinaus, so zu erweitern das zukünftige Projekte darauf aufbauen können. Der Auftrag war das die Teilnehmer ihre Umwelt und sich selbst, durch die Kamera entdecken sollten.

Das Fotografieren ermöglicht, ob mit Handy, Polaroid oder Spielgelreflexkamera, durch seine Handhabung, Abstand zu schaffen zu dem, was man auf einem Foto festhalten möchte. Und auf dieser Ebene der Distanz, ist es möglich zu reflektieren und für sich Rückschlüsse zu ziehen. Ein positiver Zusatzeffekt dieser Arbeit war, dass die Jugendlichen ein neues Hobby entdecken konnten, welches einen gesunden Ausgleich zum Alltag schaffen kann. Die Ergebnisse ihrer Forschung wurden Bestandteil einer Ausstellung, die im März/April 2013 in der Galerie im Park zu sehen war. An dem Projekt arbeiteten neben den verantwortlichen Mitarbeitern der Kulturambulanz, eine freiwillige Jugendliche im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes Kultur, sowie eine weitere Studierende der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg mit. Das Projekt wird in meiner Masterarbeit evaluiert.

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